Aciforex Immobilien In Kroatien




Aciforex Immobilien In KroatienACI-Modellcode Jan2013 aci-Modellcode 2013 Januar 2013 1 Der Modellcode Der Modellcode ist so ausgelegt, dass er globale Anwendung auf OTC-professionelle Finanzmarktmarkte hat. Das Spektrum ist breit gefachert, und die Vielfalt der Markte und Produkte, die heute von Bankhandlern gehandelt und gehandelt werden, diktiert, dass es unweigerlich einige Bereiche von Uberschneidungen geben wird, in denen einzelne oder lokale Marktcodes bereits existieren. Daher sind die Inhalte von The Model Code bis zu einem gewissen Grad generisch. Leser sollten ihre lokalen Compliance-Abteilung und / oder Berater (interne oder externe) fur die Anforderungen und Bedingungen, die speziell fur die Transaktion oder Geschaftstatigkeit. Der Modellcode sollte daher als weltweit anerkannter Mindeststandard angesehen werden. Die Einzelheiten und komplizierten rechtlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen eines Gerichts konnen nur gelten, wenn es eine personliche und / oder einen Gegenstand mit einer Verbindung oder Vereinigung mit dieser Zustandigkeit gibt. Sofern solche Gesetze, Vorschriften und Vorschriften nicht anwendbar sind oder der fur die Anwendung erforderliche Verband nicht frei von Zweifeln ist, wird der Modellkodex einen guten Ausgangspunkt bieten. Egal wie detailliert und spezifisch die Regeln und Vorschriften sind, die Grundprinzipien dieser Regeln und Vorschriften finden Sie im Modellkodex. Dies ist wahrscheinlich der Grund, warum der Modellkodex von vielen Regulierungsbehorden akzeptiert und / oder gebilligt wird, die in ihrem eigenen Zustandigkeitsbereich detailliertere Regelungen anwenden und umsetzen. Der Modell-Code bleibt im Einklang mit den hohen Standards der Integritat und Professionalitat, die in den Finanz-Kernmarkten existiert. Der erste ACI-Verhaltenskodex (ACI) wurde 1975 veroffentlicht. Bei der Erstellung des Modellkodex in den folgenden Jahren wurden die Empfehlungen in den folgenden anerkannten Codes betrachtet: FX Best Practices in Operations: Europaische Zentralbank (EZB) Operations Management Group (OMG), Uberprufung der Bank of England Non-Investment Products (NIPS), der Federal Reserve Banks 60 Best Practices und der EZB eigenen OMG-Dokumente, Marz 2012 Der Londoner Verhaltenskodex: revidiert Juni 1999 von der Financial Services Authority (FSA) Der franzosische Verhaltenskodex: Marz 1999 Der Leitfaden fur das Verhalten und die Marktpraktiken von Singapur fur die Treasury-Tatigkeit: revidiert Februar 1998 Der Verhaltenskodex des Tokyo Devisenmarktausschusses (The Orange Book): Dezember 1998 Der ACI-Code Of Conduct: uberarbeitete 1998 und die Richtlinien fur Devisenhandelsaktivitaten des New Yorker Devisenausschusses: August 1995. Copyright Das Copyright 2013 fur den Model Code wird von der ACI Financial Markets Association gehalten. Kein Teil dieser Publikation darf ohne vorherige Zustimmung reproduziert oder ubertragen werden. ACI - Die Financial Markets Association 8 Rue du Mail, 75002 Paris Frankreich T: 33 1 42975115 F: 33 1 42975116 aciforex. org 2 Der Modellcode Inhalt Vorwort Disclaimer Einleitung 8 9 10 TEIL I: BUSINESS STUNDEN 1. Marktoffnung und - schlusszeiten 2. Feiertage 3. Marktstorungen 12 12 12 12 TEIL II: WIRTSCHAFTLICHE UNTERNEHMEN Kapitel 1: Personliches Verhalten 4. Allgemeines Personliches Verhalten 5. Drogen, Alkohol - und Drogenmissbrauch 6. Glucksspiel / Wetten zwischen Marktteilnehmern 7. Unterhaltung und Geschenke 8 Umgang mit personlichen Kontakten 9. Fehlinformationen und Geruchte 10. Vertraulichkeit 10.1. Vertrieb vertraulicher Informationen 10.2. Die Verwendung vertraulicher Informationen 11. Kundenbeziehung, Beratung und Haftung Kapitel 2: Einrichtung 12. Abgrenzung der Aufgaben 12.1. Abgrenzung von Aufgaben und Berichtszeilen 12.2. Unabhangige Risikosteuerungen 13. Begriffe und Unterlagen 13 13 13 13 13 13 13 14 14 14 15 15 15 TEIL III: DAS FRONTSAMT Kapitel Drei: Handler und Geschaftsraum 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. Rolle des Brokers / Handlers Unterschiede zwischen den Principals After-Hours und Off-Raumlichkeiten Umgang Handelsraum Sicherheit Beibehaltung von Telefongesprachen und elektronischen Textnachrichten Umgang mit nicht identifizierten / unbenannten Verantwortlichen Autorisierung und Verantwortung fur Handelsaktivitaten Handel Nicht-laufende Kurse und Rollovers Handelsgeschafte, Festigkeit, Qualifizierung und Referenzhandelsreziprozitat Stop-Loss-Auftrage Position Parkraten-Einstellung 17 17 17 17 18 18 19 20 20 21 21 21 21 3 Kapitel Vier: Umgang durch Broker (Voice Brokers und Electronic Broking Platforms) 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. Unterschiede zwischen Maklern und Principals Unterschiede zwischen Prime-Brokern und Kunden Qualifizierungs - und Vorhandlungsverfahren Vollendung einer Deal-Kommission beim Broking Namenwechsel Substitution 22 22 22 22 22 23 23 24 24 24 24 24 26 26 26 26 Kapitel Funf: Geschaftspraktiken fur spezifische Transaktionen 34. Deals mit einem verbundenen Broker 35. Abtretungen und Transfers 36. Repos und Stock Kredite TEIL IV: DAS MITTELBURO Kapitel Sechs: Middle Office Praxis 37. Handelsuberwachung 37.1. Verhinderung verpasster, fehlgeschlagener oder fehlerhafter Eintrage 37.2. Nachweis von Marktmanipulationen 38. Interne Uberprufung 39. Vorbereitung und Kommunikation in Krisenfallen 39.1. Vorbereitung auf Krisenfalle 39.2. Kommunikation in Krisensituationen 39.3. Existenz von Business Continuity Planning 40. Abstimmungen 40.1. Bedeutung von Kontoabstimmungen 40.2. Regelma?ige Abstimmungen 40.3. Rechtzeitige Untersuchung und Klarung 40.4. Trennung der Pflichten 40.5. Diskrepanzen und Untersuchungen 41. Mark-to-Market-Best Practices Kapitel 7: Prime-Broker 42. 43. 44. 45. 46. 47. Vertraulichkeit gegenuber Prime-Brokern Streitigkeiten mit Prime-Brokern Reputationsrisiken fur Prime-Brokers Operational Risks Mit Prime-Brokern Kreditrisiken mit Prime-Brokern Post-Trade-Events mit Prime-Brokern 27 28 29 29 29 29 29 30 31 31 31 31 31 Kapitel Eight: Streitigkeiten, Reklamationen und Forderungen 48. Streitigkeiten und Mediation 49. Compliance und Reklamationen 50 Abrechnungsanspruche 50.1. Unendliche Anreicherung 50.2. Mindestschwelle 50.3. Zeitrahmen fur Forderungen und Verarbeitung 50.4. Berechnungsmethode fur Anspruche 50.5. Kommunikation von Anspruchen 4 TEIL V: DAS RUCKGESPRACH Kapitel 9: Allgemeine Einstellungen 51. 52. 53. 54. 55. 56. 57. 58. Kernkompetenzen Operationelles Risikobewusstsein weltweit einheitliche Verarbeitungsstandards Beteiligung an der Berufsgemeinschaft Kontaktlisten Eskalationsverfahren Regelma?ig Geschaftspartnersitzungen Neugeschaft 33 33 33 33 33 33 33 33 33 33 34 34 Kapitel Zehn: Kontrolle 59. Allgemeine Kontrollen 59.1. Identifizierung der Gegenpartei 59.2. Transaktionsdatensatze sichern 59.3. Anderungen der Transaktionsdetails 59.4. Operative Leistungsindikatoren 59.5. Systemzugriff 60. Standardabrechnungsvorschrift 60.1. Mit einem separaten / unabhangigen SSI Team 60.2. SSI Verwendung 60.3. Austausch von SSI 60.4. Steuerung und Archivierung Logik um SSI 60.5. Anderung des SSI mit Rucksicht auf die Kundigungsfrist und fur herausragende Geschafte 60.6. Einzelne Anderungen an Standard-SSI Kapitel 11: Post-Trade-Standards und - Praktiken 61. Bestatigung von Trades 61.1. Verantwortung 61.2. Trennung der Pflicht 61.3. Kauf-Seite 61.4. Alle Trades sollten bestatigt werden 61.5. Senden 61.6. Empfangen und Abgleichen von Trades 61.7. Technische Mittel 61.8. Unbestatigte Geschafte 61.9. Broker Trades 61.10. Rechtliche Aspekte 61.11. Marktubereinkommen 61.12. Uberprufung der Anderungsantrage 62. Bemessungsgrundlage 62.1. Netting-Vereinbarung festlegen 62.2. Automatisches Netz 63. Siedlungen 63.1. Industry Best Practice fur die Abrechnung mit Rucksicht auf die prompte und genaue 63.1.1. Neuer Client Relationship-Account-Workflow 63.1.2. Durchlaufbearbeitung 63.2. Industry Best Practice fur Siedlungen in Bezug auf Prozeduren und Kontrollen rund um die Cut-off-Zeiten 63.2.1. Kennen Sie Ihren Handel 63.2.2. Kennen Sie Ihre Kunden und Ihre Stakeholder 63.2.3. Schnelle Durchlaufzeit / Reaktionsverhalten 63.3. Branche Best Practice fur die Abrechnung mit Rucksichten auf 34 35 35 38 39 5 Kommunikation mit den Nostro Banken 63.3.1. Senden von elektronischen Nachrichten fur erwartete Belege 63.3.2. Verwendung von Echtzeit-Links zur Stornierung und Anderung von Zahlungsanweisungen 63.4. Industry Best Practice fur die Abrechnung mit Rucksichten auf Kontrollen, wenn der Begunstigte ein Dritter ist 63.4.1. Kennen Sie Ihren Zuschussempfanger und Ihren Dritten 63.4.2. Kennen Sie Ihre Vertragspartner Tochtergesellschaften 63.5. Industry Best Practice fur die Abrechnung mit Rucksicht auf die CLS-Nutzung, CLS-Deal-Eingabe, CLS rescinds 63.5.1. Erweiterung der CLS-Nutzung 63.5.2. Market Maker als CLS-Mitglieder oder Dritte 63.5.3. CLS Deal Eingabe und Abgleich 63.5.4. CLS rescinds 64. Performance - und Kapazitatsmanagement in der Devisenbearbeitung 64.1. Ausreichende technische und betriebliche Fahigkeiten 64.2. Klar definierte Kapazitats - und Performance-Management-Prozesse sollten vorhanden sein 64.3. Definierte Mechanismen, die auf extreme Veranderungen in der Nachfrage reagieren TEIL VI: VERWENDUNG DER TECHNOLOGIE UND ALLGEMEINE SICHERHEIT Kapitel Zwolf: Sicherheit 65. Betrug 66. Geldwasche und Terrorismusfinanzierung Kapitel 13: Einsatz von Technologie 67. Nutzung von Mobiltelefonen 68. Elektronische / Online-Handel und Vermittlung 68.1. E-Handelsprozess gema? den Marktnormen 68.2. Elektronisches Brokingverfahren gema? den Marktnormen 68.3. Zugang zu Systemen 68.4. Verpflichtungserklarung 68.5. Rechtlicher Status aller potenziellen Vertragspartner 68.6. Preis - und Handelsverhalten 68.7. Voll ausgebildete Risikobeauftragte 68.8. Liquiditatsanbieter sollten Reputationsrisiken erkennen 68.9. Kontingenz 68.10. Archivierung 68.11. Zeitstempel zum E-Handel 68.12. Verfahren zur raschen Beilegung von Streitigkeiten 68.13. Prozess-Outlining-Verfahren 68.14. Institutionen, die als Prime-Broker fungieren 68.15. Menschliche Aufsicht 68.16. Wartung von Front - und Middle Office-Kontakten 68.17. Dritter Zugang zu Liquiditatssystemen 68.18. Handel und Broking Ethik durch den Einsatz von Technologie 69. E-Trading-Schutz 69.1. Die Pravention von Schurkenhandel 69.2. Die Vermeidung von anderen technischen Fehlern 41 43 43 43 43 43 43 44 46 6 7 ZUSATZLICH Material und Schlussel Terminologie: Bedeutung der Terminologie TEIL TEIL TEIL TEIL TEIL I: II: III: IV: V: VI: BUSINESS-STUNDEN UNTERNEHMEN DAS VORDERBURO DAS MITTELBURO DAS BURO BURO BENUTZUNG DER TECHNOLOGIE UND ALLGEMEINE SICHERHEIT 48 48 48 49 50 59 61 63 ANHANG Anhang 1: Anhang 2: Anhang Anhang Anhang Anhang Drei: Vier: Funf: Sechs: Sieben: Acht: Neun: Zehn: Allgemeine Risikomanagement-Grundsatze fur Handelsgeschafte ACI-Regeln fur Over-the-Counter-Finanzinstrumente Streitbeilegung ALM-Best Practices Markte und Instrumente, die von den Modellkodex-Geschaftsbedingungen fur Finanzinstrumente abgedeckt werden Andere veroffentlichte Verhaltenskodizes und Genehmigungen fur die Ubersetzung Charta der ACI Die Financial Markets Association Die wichtigsten SWIFT-Wahrungscodes Die EURO Vergangene Einfuhrungen zum Modellcode und vergangenen Anerkennungen 66 68 74 75 75 76 78 79 80 81 8 Vorwort Unser Ziel war es, den ursprunglich verwendeten Modellcode zu aktualisieren und aufzubauen Prasentiert im Mai 2000 in Paris und begann mit dem Entwurf eines neuen Kapitels uber FX Best Practices in Operations zur Aufnahme in den Kodex, der auf dem ACI World Congress in Dubai 12 Jahre spater bekannt gegeben wurde. Ich danke Andreas Gaus und seinem Team, die von Zentralbanken und Marktpraktikern gezogen sind, eine Dankschuld. FX, der Devisenmarkt, ist der weltweit grosste Finanzmarkt und es ist daher essentiell, selfregulierende Richtlinien zu entwickeln, die auf der Erfahrung von ACI basieren. Der Erfolg des Modellkodex ist ein Anreiz fur die Einzelpersonen, die mit ihrer ursprunglichen Produktion, wie dem spaten Denis Nolan, und jenen, die einen wesentlichen Bestandteil ihrer Anpassung und eventuellen Neufassung spielten, beteiligt waren. Wir schatzen diese Errungenschaften nicht nur auf das Talent der gro?en Kopfe, die bei der Herstellung, sondern auch auf die Tatsache, dass es eine so vielfaltige Gruppe von Fachleuten mit verschiedenen Hintergrunden, die eine breite Palette von Institutionen. Dies hat dazu beigetragen, einen Kodex zu schaffen, der weithin akzeptiert wurde und mittlerweile von zahlreichen Landern weltweit genutzt wird und mittlerweile zu einem weltweit akzeptierten Mindeststandard avanciert, einem der Hauptziele von ACI. Die Notwendigkeit fur den Modellcode wird immer ausgepragter jungsten Ereignissen haben gezeigt, die Notwendigkeit fur alle Praktiker im Auge zu behalten die Grundlagen, auf denen die OTC-Markte aufgebaut sind. Ein universeller Verhaltenskodex mit umfassenden Leitlinien und Best Practices, die das gesamte System umfassen, von den detaillierten Prozessen des Back-Office bis hin zu den aktuellen Funktionen der elektronischen Plattformen, die vom Front Office genutzt werden, helfen bei der Bereitstellung Ein moralischer Kompass und Fuhrung, an die alle Fachleute sich halten konnen. Ich mochte den bisherigen Vorsitzenden des ACI-Ausschusses fur Professionalitat (GFP), Werner Pauw, Eddie Tan und Terry Tanaka danken, da sie eine unglaubliche Grundlage entwickelt haben, auf der ich und der Rest unserer engagierten GFP-Ausschussmitglieder aufbauen konnten. Die GFP schuldet auch Dank an Maninder Lidhar, unseren Sommerpraktiker, dessen unermudliche Arbeit, Engagement und Liebe zum Detail die rasche Vollendung dieses Unterfangens ermoglichten. David Woolcock Chair (2012-present) Komitee fur Professionalitat ACI - Financial Markets Association August 2012 9 Haftungsausschluss Der Inhalt des Modellkodex (einschlie?lich Aktualisierungen, Erganzungen und Anderungen) spiegelt nicht notwendigerweise die Ansichten eines bestimmten Mitglieds des Ausschusses fur Professionalitat (GFP) oder des Unternehmens, der Organisation oder der Gruppe, fur die die Mitglieder tatig sind, denen sie angehort oder anderweitig damit verbunden ist, oder von ACI - der Financial Markets Association (ACI). Nichts im Modellkodex ist so zu verstehen, dass jede Transaktion mit dem mit den Mitgliedern der GFP oder einer anderen Partei assoziierten Institut vereinbart werden konnte, auch wenn die Bedingungen und Konditionen dieser Geschafte unter strikter Einhaltung des Modellkodex liegen. Jede Person, die den Modellcode fur irgendeinen Zweck verwendet, sollte sich der Zweckma?igkeit fur die beabsichtigte Verwendung oder den Zweck bewusst sein und dafur sorgen, dass alle anwendbaren Gesetze, Verordnungen, Regeln und sonstigen Anforderungen (die anwendbaren Gesetze usw.) Eingehalten werden. Zur Vermeidung von Zweifeln hat der Modellkodex trotz des Kodex keine Gesetzeskraft, daher im Falle eines Konflikts oder einer Inkonsistenz zwischen den anwendbaren Gesetzen usw. und dem Modellkodex die geltenden Gesetze usw., Prioritat gegenuber dem Modellcode. Der Modellkodex ist nicht dazu bestimmt, Rechts-, Regulierungs-, Steuer-, Rechnungswesen oder andere allgemeine oder spezifische Beratung. Jede Person muss einen Rat der entsprechenden Fachkraft einholen, wie er es fur erforderlich halt. Keiner der Mitglieder von CFP, ACI oder einer assoziierten Organisation garantiert, ob ausdrucklich oder implizit, fur die Richtigkeit, Vollstandigkeit oder Eignung oder Angemessenheit fur einen bestimmten Zweck des Model Code oder eines seiner Inhalte. ACI, CFP und ihre Mitglieder lehnen ausdrucklich jegliche Haftung hinsichtlich der Konsequenzen ab, die direkt oder indirekt auf Handlungen oder Untatigkeiten nach dem Model Code beruhen. 10 Der Modellkodex: Einleitung Hintergrund Ein gemeinsames Ziel aller Verhaltensregeln ist es, effiziente Marktpraktiken zu fordern, indem hohe Standards des Verhaltens und der Professionalitat gefordert werden. Der weitgehend unregulierte globale Devisenmarkt entwickelte sich in den gro?en internationalen Zentren seit Jahrzehnten ohne jeglichen schriftlichen Kodex oder Leitlinien fur Marktpraxis und - verhalten. Diese Situation dauerte bis Anfang der 1970er Jahre, als die Bank of England die OBrien Brief an autorisierte Banken in London ausgestellt. Dieses kurze, aber zeitnahe und nutzliche erste Rundschreiben umfasste eine Reihe von Handlungsaufgaben und stellte dringend erforderliche Klarungen und Empfehlungen fur einige Marktpraktiken und - konventionen bereit, die in spateren Ausgaben erweitert wurden. Die Aufschlusselung der wichtigsten festen Wechselkursstrukturen im Jahr 1973 fuhrte zu einer neuen Ara im Austausch und einer spateren Zinsvolatilitat, deren Auswirkungen auf die Notwendigkeit einer formelleren internationalen Herangehensweise an das Verhalten und die Ethik der Marktpraxis hindeuteten. Ab 1980 brachte das Entstehen neuer Markte und Instrumente wie Finanzterminkontrakte, Zinsswaps, Optionen und sonstige Derivate, die von den Treasury - und Kapitalmarkthandlern eingesetzt wurden, die Dringlichkeit der Situation weiter hervor. Im Jahr 1975 wurde der erste ACI Code of Conduct fur Devisen - und Euro-Devisenhandel veroffentlicht. Es folgten ahnliche Veroffentlichungen der Markte in New York (1980), London (1990), Singapur (1991) und Tokio im Jahre 1995. Die Notwendigkeit eines Modellkodex Der Modellkodex wurde als Antwort auf die dringende internationale Notwendigkeit der Handler und Broker, die in den au?erborslichen Devisen-, Geld - und Derivatemarkten tatig sind. Der Ausschuss fur Professionalitat (GFP) der ACI - Die Financial Markets Association (ACI) hat sich diesem Bedarf durch regelma?igen Kontakt mit seiner Mitgliedschaft von uber 24.000 Handlern, Brokern, Mitarbeitern und Backoffice-Mitarbeitern in uber 80 Landern zunehmend bewusst. Bis vor kurzem erkannte der Lehrplan fur die Code of Conduct-Prufung im ACI-Handelszertifikat neben dem ACI-eigenen Code auch die Codes of Conduct der vier Hauptzentren: London, New York, Singapur und Tokio. Die Kandidaten, die sich auf die Prufung vorbereiteten, waren daher verpflichtet, die Bestimmungen aller funf Veroffentlichungen langwierig zu studieren. Nach einer umfassenden Uberprufung der Lage kam die GFP zu dem Schluss, dass trotz der Existenz einiger schwieriger Fragen und Strukturunterschiede ein dringender Bedarf fur einen globalen Kodex besteht, der die wesentlichen Bestimmungen aller funf anerkannten Veroffentlichungen abdecken konnte. Das Verhalten und die bewahrte Praxis, die in den funf Codes empfohlen werden, haben allgemeine Konformitat, und mit einigen bemerkenswerten Ausnahmen sind die Unterschiede, die es gibt, meistens diejenigen des Schwerpunkts und des Umfangs. Es war daher der Ansicht, dass ein Modellkodex, der die wichtigsten Bestimmungen der anerkannten Kodizes umfasst, als wertvoller Leitfaden fur die internationale Handelszugehorigkeit dienen konnte. Es wurde auch als praktisches Lernmaterial fur Junior-Handler und mit einem geanderten Lehrplan zur Anerkennung der neuen Struktur fur Prufungskandidaten dienen. Die Notwendigkeit eines Modell-Code ist in vielen der Schwellenlander, wo ein professioneller Code fehlt, ausgepragter. Umfang und Bedeutung Der Anwendungsbereich des Modellkodex ist breit gefachert und umfasst die OTC-Markte und Instrumente, die von internationalen Bankenabteilungen gehandelt werden, wie in Anhang 4 aufgefuhrt. Die Vielfalt der Markte und Produkte, die heute von Bankhandlern gehandelt und gehandelt werden, diktiert, dass es unweigerlich einige Uberlappungsbereiche gibt, in denen bereits separate Einzel - oder lokale Marktcodes existieren. Dementsprechend wurde bei der Ausarbeitung des Textes gro?e Sorgfalt geubt, um sicherzustellen, dass die hierin empfohlenen Bestimmungen und Marktpraktiken nicht im Wesentlichen mit den bereits anerkannten anerkannten Regeln ubereinstimmen. Gleichzeitig steht der Modellkodex im Einklang mit den hohen Standards der Integritat und Professionalitat, die in unseren Kernmarkten existieren, seit der erste ACI Code of Conduct 11 im Jahr 1975 veroffentlicht wurde. Vorbereitung Bei der Erstellung des ursprunglichen Modellcodes wurden die Empfehlungen in Wurden die folgenden anerkannten Codes berucksichtigt: Der ACI-Verhaltenskodex (uberarbeitet 1998) Die Richtlinien fur die Devisenhandelsaktivitaten des New Yorker Devisenausschusses (August 1995) Non-Investment Products (NIPS) Code (uberarbeitet im Juni 1999 durch die Financial Services Authority) Der franzosische Verhaltenskodex (Marz 1999) Der Singapur-Leitfaden fur Verhaltens - und Marktpraktiken fur die Treasury-Aktivitaten (uberarbeitet Februar 1998) und der Verhaltenskodex des Tokyo Devisenmarktausschusses (The Orange Book, Dezember 1998). Daruber hinaus wurden Marktpraktiker aus allen etablierten internationalen Finanzzentren zu mehreren Themen des Kodex konsultiert, insbesondere in den Bereichen, in denen Interpretations - und Schwerpunktunterschiede bestehen. Der daraus resultierende Ratschlag und die Stellungnahmen wurden im ACI-Komitee fur Professionalitat vollstandig erortert, bevor der endgultige Text vereinbart wurde. Nachfolgende Auflagen enthalten bewahrte Verfahren aus Codes von Finanzplatzen, wie sie veroffentlicht wurden. Handelsterminologie Im Modellcode wurde ein starkes Augenmerk auf das Verhalten und die Praxis gelegt, die im kritischen Bereich der Zinskurse und der Handelsabsprache herrschen mussen. Diese Prioritat wird unterstrichen durch die Einbeziehung der Marktterminologie in die Erganzungsabteilung, die Bestandteil des Modellkodex ist. Alle Handler und Kandidaten fur Prufungen sollten mit diesem Kapitel vollstandig vertraut sein. Unabhangig davon, ob der Zinssatz fur ein vollstandiges Devisenhandelsgeschaft oder ein nicht abschlie?bares, barabgerechnetes Derivat, wie z. B. eine Forward Rate Agreement, gilt, muss der gleiche hohe Standard der Handelspraxis und der Integritat vorherrschen. Compliance Fur die Aufrechterhaltung ordnungsgema?er und effizienter Markte ist es wichtig, dass Handler und Makler sowohl den Buchstaben als auch den Geist des Modellkodex einhalten. Besonders relevant sind dabei die in Anhang 1 aufgefuhrten allgemeinen Grundsatze des Risikomanagements. Mein Wort ist meine Bindung, das Verhalten, die Praxis und die Ethik, die im Modellcode vorgeschrieben sind, sind der Hohepunkt langjahriger Erfahrung im Handel mit OTC-, Geld - und Derivatemarkten. Die Bedeutung der Einhaltung der darin enthaltenen Bestimmungen ist daher selbstverstandlich und die Folgen von Versto?en gegen diesen Kodex sind eindeutig in § 49 Compliance und Beschwerden geregelt. Struktur Wie viele der behandelten Themen sind technischer Natur und bedurfen einer speziellen Orientierung, ist der gesamte Modellkodex im Gegensatz zu ahnlichen Veroffentlichungen in anderen Bereichen mit einer klaren Aufteilung der Kategorien gegliedert. Dieser Stil wurde verabschiedet, um eine schnelle und einfache Bezugnahme auf den Handler oder Studenten uber die Berufe Empfehlungen, welche Themen-Informationen oder Beratung gesucht wird. Updates und Anderungen Die Veranderungen in den letzten Jahren in Markten, Strukturen, Verwaltungssystemen, Produkten und sogar Wahrungen unterstreichen die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Uberwachung und Aktualisierung empfohlener bewahrter Verfahren. Zu diesem Zweck unterhalt das Komitee fur Professionalitat von ACI ein regelma?iges und umfassendes Uberprufungsverfahren, um sicherzustellen, dass der Modellkodex mit allen technologischen oder sonstigen Veranderungen Schritt halt, die das Marktverhalten, die Ethik oder die Praxis beeinflussen konnen. Expertenermittlungsservice Wenn die Gegenparteien einer Transaktion nicht in der Lage sind, einen zwischen ihnen entstandenen Rechtsstreit zu losen, legt der ACI-Ausschuss fur Professionalitat eine Expertenermittlungsstelle zur Erleichterung ihrer Beschlussfassung vor. Die Marktteilnehmer werden ermutigt, diesen Service in Ubereinstimmung mit ACI Regeln fur OTC Financial Instruments Streitbeilegung zu nutzen. Die Teilnahmebedingungen 12 dieser Dienstleistung sind in Anhang 2 aufgefuhrt. Ubersetzung / Sprache Die Amtssprache des Model Code ist Englisch. 13 TEIL I: GESCHAFTSZEITEN Der Modellkodex besteht darauf, dass strenge, eindeutige Marktpraktiken und - verfahren eingefuhrt werden, um das reibungslose und effiziente Funktionieren des Marktes taglich und insbesondere in unvorhergesehenen Situationen zu gewahrleisten. 1. Borsenoffnungszeiten und Offnungszeiten Die offiziell anerkannten Offnungs - und Schlie?zeiten der Devisenmarkte werden von Montag bis Freitag, 17.00 Uhr, von Montag bis 17.00 Uhr in New York, ganzjahrig am Freitag, festgelegt, au?er wenn Sonderregelungen fur bestimmte Feiertage, Wie zum Beispiel das neue Jahr, etc. Geschafte, ob direkt oder uber einen Makler, die au?erhalb dieses Fensters getatigt werden, werden unter Bedingungen durchgefuhrt, die nicht als normale Marktbedingungen oder Marktstunden gelten. 2. Feiertage an au?erplanma?igen Feiertagen, sofern nicht die bilateralen Vereinbarungen zwischen den betroffenen Parteien diese Situationen ausdrucklich vorsehen, ist es die Marktpraxis, die Kontrakte zu verlangern, die an einem Nichtgeschaftstag bis zum nachsten Geschaftstag fallig werden. Wertdaten in Devisengeschaften werden nicht aufgeteilt, au?er in Fallen, in denen beide Parteien einverstanden sind oder wenn besondere lokale Praktiken eine geteilte Lieferung zulassen, wie z. B. in bestimmten islamischen Landern, und die betroffenen Parteien sollten vereinbaren, den Wechselkurs gema? den Die zum Zeitpunkt der Bekanntgabe des Bankfeiertags relevant sind. Fur verzinsliche Transaktionen werden ein oder mehrere weitere Tage Zinsen von der Depotbeteiligten an der ursprunglichen Transaktionsrate bis zum nachsten verfugbaren Geschaftstag in der betreffenden Wahrungszentrale gezahlt. 3. Marktstorung Der Modellkodex empfiehlt, dass die lokalen Marktteilnehmer, einschlie?lich der Eigentumer und anderer Parteien, die fur den Betrieb, die Verwaltung und / oder das Management von E-Trading-Initiativen (E-Trader) verantwortlich sind, sich strikt an die Regeln, die von lokalen Regulierungsbehorden, Aufsichtsbehorden oder Zentralbanken in Fallen von Marktstorungen erlassen werden, um Effizienz zu gewahrleisten und Streitigkeiten zu vermeiden. Falls solche Regeln oder Verfahren mit einer Bestimmung einer bestehenden schriftlichen Vereinbarung in Widerspruch stehen, sollten die Parteien ihren lokalen Rechtsbeistand uber die Wirkung solcher Verfahren konsultieren. Wenn die Regel oder das Verfahren nicht zwingend vorgeschrieben ist, sollten die Parteien einander konsultieren, ob sie die Bedingungen der Vereinbarung einhalten oder die Bedingungen der Transaktion entsprechend dem einschlagigen Verfahren andern wollen. Falls keine schriftlichen Vereinbarungen oder ortlichen Bestimmungen vorliegen, empfiehlt es sich, die Praktiken des Modellcodes in Abschnitt 2: Feiertage, soweit praktikabel, anzuwenden. Wenn die strikte Einhaltung der marktublichen Bestimmungen unpraktikabel ist, konnen Branchengruppen in bestimmten Fallen eine Sitzung einberufen, um einen Marktkonsens zu bilden. Die Marktteilnehmer sollten, wenn moglich, an diesen Sitzungen teilnehmen und den in den Sitzungen erzielten Konsens bewusst sein und ihn ehren. Die Marktteilnehmer sollten in ihren Vereinbarungen entsprechende Bestimmungen enthalten. Fur Transaktionen in Schwellenmarkten werden auch die Definitionen fur Marktstorungen auf dem lokalen Markt (vorwiegend im Zusammenhang mit nicht lieferbaren Forwards) verwendet. Etrading-Eigentumer und Mitglieder solcher Systeme sollten eine schriftliche Vereinbarung uber die Verfahren und eine gerechte Zuteilung der Risiken, Kosten und Belastungen, die sich aus der Unterbrechung der Zitierung, der Abstimmung, der direkten Verarbeitung, der Abwicklung usw. im Rahmen des operativen Verfahrens ergeben, haben . 14 TEIL II: UNTERNEHMENSBEREICHE Kapitel 1 - Personliche Verhaltensweisen Der Modellkodex befurwortet eine klare schriftliche Verwaltung und politische Kontrollen im Hinblick auf das personliche Verhalten von Mitarbeitern und Fuhrungskraften und besteht auf einer starken Managementbeteiligung, wenn diese Probleme auftreten. Das Management sollte sicherstellen, dass alle Mitarbeiter alle Regeln und Gesetze in der Branche kennen und die Konsequenzen haben, sie zu ignorieren. 4. Allgemeines Personliches Verhalten Die Mitarbeiter sollten auf die Konsequenzen ihres beruflichen, ethischen und sozialen Verhaltens aufmerksam gemacht werden. Es wird erwartet, dass Mitarbeiter mit den hochsten Verhaltenskodex Standards in allen, dass sie fur die Organisation, den Markt und in ihrem personlichen Leben zu erfullen. Sie konnen fur Handlungen oder Diskussionen, die faire Marktpraktiken brechen und die Reputation ihres Unternehmens und ihres Berufs beeintrachtigen, zur Rechenschaft gezogen werden. Daruber hinaus sollten sich die Arbeitnehmer verpflichten, ein Arbeitsumfeld zu wahren, das frei von Diskriminierung oder Belastigung ist. Das Management sollte sicherstellen, dass die Politik im Rahmen der anwendbaren fachlichen und ethischen Standards, Gesetze, Verordnungen und internen Politiken erfolgt, die zusatzlich Verfahren zur Behandlung von Personen haben, die unangemessen handeln. 5. Drogen, Alkohol und Substanzmissbrauch Das Management sollte alle angemessenen Schritte unternehmen, um sich und ihre Mitarbeiter uber mogliche Anzeichen und Auswirkungen des Drogenmissbrauchs, einschlie?lich Alkohol und andere Stoffe, zu informieren. Politiken sollten entwickelt und klar angekundigt werden, darunter auch Sanktionen fur Personen, die als Drogenabhangige fungieren. 6. Glucksspiel / Wetten zwischen den Marktteilnehmern Glucksspiel oder Wetten zwischen den Marktteilnehmern haben offensichtliche Gefahren und sollten entmutigt werden. Wenn die Praxis nicht verboten ist, wird dringend empfohlen, dass das Management eine klar definierte schriftliche Politik auf die Kontrolle dieser Tatigkeit hat. 7. Unterhaltung und Geschenke Obwohl Geschenke und Unterhaltung im normalen Geschaftsgang angeboten werden konnen, durfen Angestellte niemals unangemessene Anreize bieten, Geschafte zu leiten und sie auch nicht aus dem Personal anderer Institutionen zu bitten. Das Management sollte die Form, die Haufigkeit und die Kosten der Unterhaltung / Geschenke, die die Handler erhalten, uberwachen und eine eindeutig artikulierte Politik gegenuber dem Geben / Empfangen davon haben, um sicherzustellen, dass es ordnungsgema? beobachtet wird. Das Management sollte Verfahren fur den Umgang mit Geschenken festlegen, die als ubertrieben gelten, aber nicht ohne Anstiftung abgelehnt werden konnen und die Transparenz aller Unterhaltungsangebote gewahrleisten, ob sie empfangen oder zur Verfugung gestellt werden. Unterhaltung sollte weder angeboten noch akzeptiert werden, wo es unterschrieben wird, aber nicht vom Gastgeber besucht wird. 8. Umgang mit personlichem Konto Wenn ein personliches Konto erlaubt ist, sollte das Management sicherstellen, dass angemessene Vorkehrungen getroffen werden, um Missbrauch oder Insiderhandel in jeder Form zu verhindern. Diese Schutzbestimmungen sollten auch die Notwendigkeit widerspiegeln, die Vertraulichkeit gegenuber nichtoffentlichen preissensiblen Informationen zu wahren, konnen die Handler von Instrumenten / Produkten auf eigene Rechnung handeln und sicherstellen, dass keine Ma?nahmen von Arbeitnehmern ergriffen werden, die die Interessen der Unternehmen beeintrachtigen konnten Kunden oder Gegenparteien. Schriftliche Verfahren sollten von der Verwaltung, um personliche Transaktionen des Personals sowie diejenigen im Namen der Handler-Familie und anderen Mitgliedern des Personals, Management enthalten. Es sollte eine umfassende Offenlegung und Transparenz Anforderung, die dafur sorgen, dass die Handler ihre volle Aufmerksamkeit auf ihre Institutionen Geschaft ohne Ablenkung durch personliche finanzielle Belange. 15 Geschriebene Verfahren sollten klar definieren, die Institutionen Kontrolle Politik in Bezug auf Front-oder Parallelbetrieb, wo Handler wissentlich fuhren Geschafte vor einem Kundenauftrag. Diese Trades waren nicht ohne diese vorherigen Informationen ausgefuhrt worden, so dass dies eine Form von Insiderhandel ist und sollte entsprechend verboten werden. 9. Fehlinformationen und Geruchte Handler und Makler sollten keine Informationen weitergeben, die sie als falsch bezeichnen, und sollten bei der Besprechung von unbegrundeten Informationen, die sie fur unrichtig halten konnten, gro?e Sorgfalt walten lassen, die einem Dritten schaden konnten. 10. Vertraulichkeit 10.1. Der Vertrieb vertraulicher Informationen Vertraulichkeit ist fur die Erhaltung eines seriosen und ehrlichen Marktes unerlasslich. The Model Code insists that firms must have clearly documented policies and procedures in place, and strong systems and controls to manage confidential information within the dealing environment and other areas of the firm which may obtain such information. Any breaches of this should be investigated immediately according to a properly documented procedure. The process of investigation should also be comprehensively documented. Brokers will include voice brokers and electronic broking platforms. Principals and brokers share responsibility for maintaining confidentiality and, without explicit permission from the parties involved, they should not disclose or discuss any information relating to deals transacted, in the process of being transacted, or in the process of being arranged, except to or with the counterparties involved. It is their responsibility to ensure no breaches occur via loudspeakers, other telecommunication systems and discussions in public domains. Individual principals or brokers should not visit each others dealing rooms except with the express permission of the management of both parties. Principals should not deal from within a brokers office, nor should brokers arrange deals from outside their own office. A principal should not place an order with a broker to find out the name of counterparty in order to make direct contact to conclude the deal. A principal should neither ask nor in any way pressure a broker for information which would be improper for the broker to divulge nor should the broker volunteer such information. Principals in financial institutions should also resist any similar pressure from corporate clients to divulge confidential information, nor should the corporate dealer exert such pressure. Management is responsible for ensuring that their staff have been trained to identify and treat appropriately information that is sensitive, and to deal appropriately with situations that require anonymity and discretion. 10.2. The Use of Confidential Information Dealers and sales staff should not, with intent or through negligence, profit or seek to profit from confidential information, nor assist anyone with such information to make a profit for their firm or clients. Hence, employees have a duty to familiarise themselves with the requirements of the relevant legislation and regulations governing insider dealing and market abuse in their jurisdiction. Dealers should refrain from trading against confidential information, and they should never reveal such information outside their firms, even after they have changed employment. In those jurisdictions where insider trading and market abuse are not covered by legislation or regulations, management should take reasonable steps to protect the confidentiality and integrity of proprietary and materially price-sensitive information, and provide clear guidelines to staff on how to handle such information. In the event of a breach of controls, management should act promptly to investigate the breach and should take appropriate steps to rectify the weaknesses that allowed the breach to occur. Appropriate sanctions should be available to, and used by, management against staff who do not comply with policy. 11. Customer Relationship, Advice and Liability 16 When dealing with customers, financial market professionals are advised to clarify the foregoing nature by explicitly agreeing in writing the following: o The customer understands the terms, conditions and risks of that transaction. o The customer made his or her own assessment and independent decision to enter into such a transaction and is entering into the transaction at his or her own risk and account. o The customer understands that any information, explanation or other communication by the other party shall not be construed as investment advice or recommendation to enter into that transaction except in a jurisdiction where laws, rules and regulations (such as the Markets in Financial Instruments Directive, or MiFID, within the European Union, or EU) would qualify the given information as investment advice. o No advisory or fiduciary relationship exists between the parties except where laws, rules and regulations would qualify the service provided by the financial market professional to the customer as an advisory or fiduciary relationship. If the financial institution thinks it is appropriate to do so, it should set out clearly any assumption and/or forecast on which such advice or explanation is based and that such advice or explanation should be understood and judged by the customer before it makes any decision as to any possible action/inaction. If the financial institution does provide advisory services, it should do so in good faith and in a commercially reasonable manner. The financial institution should be familiar with applicable laws, rules and regulations in the jurisdictions in which it conducts business. It should seek advice of its legal counsel in each jurisdiction wherever appropriate or prudent to do so. It may wish to consider incorporating such legal advice into its own internal policies and/or procedures. Chapter Two - Setup 12. Segregation of Duties 12.1. Segregation of Duties and Reporting Lines Operations management should ensure that clear segregation of duties exists within operations. If a separate middle office exists, then their duties, as opposed to processing/operations staff, should be clearly defined. Dealers should take no part in the processing or settlement of transactions, nor have any managerial responsibility or influence over operations personnel. The distinct duties should be reflected in separate reporting lines. 12.2. Independent Risk Controls Market participants should have highly developed, adequately staffed and fully independent audit/compliance/control/risk management departments covering all areas of their institution. In the majority of institutions this area is known as the middle office and may be a discrete part of the treasury department or a separate business unit within the organisation of a principal. Rigorous and transparent self-assessments should be performed by internal audit departments at least annually with exceptions recorded and corrective action tracked. Banks should offer employees the opportunity to raise issues and concerns anonymously and without fear of retribution. 13. Terms and Documentation Legal documentation covering instruments and transactions should be completed and exchanged, and the use, wherever possible, of standard terms and conditions to facilitate this process is recommended. Standard terms and conditions have been issued by various authorities for many instruments. Many of these are listed in Appendix Five. Such documentation should be bilaterally signed by senior management of both principals intending to transact business, in many cases before any applicable markets transactions are entered into. All such legal documentation and Master Agreements should be retained in an independent area following standard security and segregation of duties policies. Dealers should be advised when such documentation and Master Agreements are in place and the contents of any specific clauses in the description of the dealing relationship between the contracting parties must be followed in any ensuing transactions. When using such agreements, any proposed modifications or choices offered in the agreement 17 must be clearly stated before trading. When trading any of the products mentioned in The Model Code, dealers and voice brokers should make it clear whether or not they propose to use standard terms and, where changes are proposed, these should also be made clear. If these changes are substantial (e. g. change of ownership of the counterparty or to an underlying guarantee), it is recommended that these amendments are negotiated and agreed before the consummation of the deal. For instruments where standard terms do not exist, particular care and attention should be paid to negotiation of terms and documentation. Every effort should be made to finalise documentation as quickly as possible. 18 PART III: THE FRONT OFFICE Chapter Three - Dealers and Dealing Room 14. Role of Broker/Dealer The role of brokers (voice brokers and electronic broking platforms) is to act only as intermediaries or arrangers of deals. In this capacity they should agree mutually acceptable terms between principals to facilitate the consummation of transactions. Senior management of both trading institutions and brokerage firms should assume an active role in overseeing the trader/broker relationship and use of electronic broking platforms. Management should establish the terms under which a brokerage service is to be rendered, agree that either party can review any aspect of the relationship at any time, and be available to intercede in disputes as they arise. Management of both trading institutions and brokerage firms should ensure that their staff are aware of and in compliance with their respective in-house policies governing the trader/broker relationship. Ultimately, the senior management at a trading institution is responsible for the choice of brokers and electronic broking platforms. They should ensure that any brokers or electronic trading platforms used are either authorised by the local central bank or financial regulator or that due diligence has been undertaken to ensure that the firm is fit and proper to carry out any business on the institutions behalf. Senior management should periodically monitor the patterns of broker and electronic trading platform usage and be alert to possible undue concentration of business. Management of brokers should impress upon their employees the need to respect the interests of all of the institutions served by their firm. Brokers are forbidden to act in any discretionary fund management capacity. 15. Differences between Principals If the general controls and procedures recommended in this Code are adhered to, the incidence and size of differences should be reduced and those mistakes that do occur should be identified and corrected promptly. Nevertheless, mistakes and disputes will arise from time to time, both between two banks when dealing directly with each other, or between a bank and a broker. Disputes should be routinely referred to senior management for resolution, thereby transforming the dispute from an individual trader to trader, or trader to broker, issue to an inter-institutional issue. Where a dispute involves the amount, currency, value date(s) or any other factor which means that one of the two parties concerned has an open or unmatched position, it is strongly recommended that action should immediately be taken by one of the parties concerned (preferably with the agreement of the other) to square off or neutralise the position. Such action shall be seen as an act of prudence to eliminate the risk of further loss resulting from the dispute, and shall not be construed as an admission of liability by that party. Where difference payments arise because of errors in the payment of funds, neither principals nor other market participants should benefit from undue enrichment due to the erroneous free use of the funds. All parties involved directly or indirectly, erroneously or otherwise, in the settlement of the transaction should make every effort to achieve an equitable resolution to the problem. 16. After-Hours and Off-Premises Dealing With global dealing occurring around the clock there are occasions when institutions cover their risk positions outside the normal trading hours or when the dealers are away from their usual office location. Management should list the dealers authorised to deal in off-premises or after-hours transactions and stipulate a procedure for the prompt reporting and recording thereof. Reporting should be submitted in written format, in case of verbal reporting, voicemail equipment should be installed and located in such a way that reported transactions cannot be subsequently erased without senior management approval. Management should issue clear written guidelines to employees regarding the limit and type of deals that are permitted after normal hours or off-premises. It would also be prudent to have an unofficial in-house agreed close of business for each trading day against which end-of-day positions can be monitored or evaluated (middle office function). 17. Dealing Room Security 19 Management should be aware of the vulnerability of the trading areas to disruptive action or even acts of terrorism and sabotage. Management of institutions should have strict security measures in place covering dealing personnel, dealing room equipment and access to the treasury department and dealing room in particular. Specific and stringent access controls should also cover dealing information technology (IT) systems equipment and all accesses to confidential information. Access to the dealing room by both non-dealing personnel and visitors should be limited in terms of frequency and duration. Clearly enforceable procedures specifying time constraints should be set out in writing, strict security checks on any outside equipment introduced, and essential management approvals enforced. All staff should be vigilant and immediately report to senior management any suspicious activities or unusual requests for access to or information on the dealing business or systems. Profiles for functions are encouraged, and should be reviewed by an individuals manager at least semi-annually. Users should not have access to change system functionalities. All systems should have a clear business ownership assigned and all changes to a system must be approved by the business owner. Developers should have restricted and controlled access to production systems. A complete audit trail of all actions by users and developers should be saved by the system and be readily available for review. 18. Retaining Phone Conversations and Electronic Messages The use of recording equipment in banks and brokers is strongly recommended. All conversations undertaken by dealers and brokers should be recorded, together with back office telephone lines used by those responsible for confirming deals or passing payments to other instructions. When initially installing tape or other recording equipment, or taking on new clients or counterparties, firms should take steps to inform their counterparties and clients that conversations and messages will be recorded. Firms should ensure that they comply with local privacy laws. Clear guidelines regarding recording and retention of phone conversations and electronic messages should be defined and implemented. These guidelines should be based on legal and regulatory requirements. Compliance with the guidelines should be reviewed as part of regular self-assessment processes. The periods for which tapes and other records should be retained should reflect the way in which the terms and conditions of transactions have been agreed, and the duration of transactions. Normal practice is that tapes and other records should be kept for at least two months. However, firms engaged in dealing in longer-term interest rate swaps, forward rate agreements or similar instruments where errors may only be found at a later date (e. g. the first movement of funds) may consider it prudent to retain tapes relevant to these transactions for longer periods. Management should ensure that the installation and control of recording equipment complies with local legislation, including laws on data protection, privacy and human rights. There should be a clear written policy on whether, and to what extent, telephone conversations are taped and electronic text messages are recorded, and how long tapes and other records are retained, explicitly taking into account legal and regulatory requirements. This policy should be reviewed regularly by management. The policy on recording telephone conversations and recording electronic text messages should impose controls to ensure recording and other recording is not deliberately or inadvertently interrupted. There should also be controls on access to tapes and electronic text message records, whether in use or in store, in order to prevent tampering. These safeguards are necessary in order to ensure that such records are accepted as credible evidence in resolving disputes or, in jurisdictions in which this is allowed, accepted as evidence in a court of law. As a minimum requirement, the policy should clearly state who has access to tapes and electronic text message records, and who can listen to or read them and under what conditions. 19. Dealing With Unidentified/Unnamed Principles While The Model Code acknowledges the desire for anonymity in some cases, it recommends that, at the very least, it is good practice for the Compliance, Legal and Credit functions within a firm to have full knowledge of the end principals identity, prior to the execution of a transaction, in order that credit, Know Your Customer, anti-money laundering and potential fraud issues can be addressed. 20 The Model Code, in line with the recommendations of Londons Foreign Exchange Joint Standing Committee and the New York Foreign Exchange Committee, supports the view that market participants should not trade without full disclosure of the identity of the principal, at least to the Credit, Legal or Compliance areas of the counterparty. This information should only be used for risk management and other legitimate purposes. A clearly written management policy and procedures should be in place to ensure that the information obtained from the intermediary, including the identity of its customers, will not be used in a manner prohibited or deemed inadvisable by the applicable laws, regulations and best practice guidelines, such as the use of non-public information for the firms own benefit. Management at financial institutions should have appropriate written policies in place to safeguard confidentiality internally. In addition, the dealer firms should be aware that any disclosure of customer information to third parties is generally prohibited by law in most jurisdictions. Where prior identification of the ultimate counterparty is practically difficult, such as in the case of a bulk transaction for later allocation to the principals of that agent, parties should agree in writing that the result of such allocation be confirmed as soon as practicable after the trade is entered into. Unless the identity and the details of the transaction are communicated in a manner that would enable the firm to have a legal recourse to the principal, the firm may not net its exposure for legal as well as capital adequacy purposes. This procedure will allow the counterparty to be identified by the firm, in order that any suspicion of trading on non-public information or other allegation of bad or illegal trading practice may be avoided while, by trading in code names or similar identifier systems, remaining anonymous to the trading staff. In the context of trading relationships where a prime-broker or a central counterparty (CCP) is involved and one or more of its members are in a similar position as the fund managers above, the prime-broker or the CCP should ensure that this practice is adhered to by that user and cooperate with the bona fide request from other users to confirm the identity of the principal. 20. Authorisation and Responsibility for Dealing Activity This official recognition of individual dealers roles and authority must be set out in writing by management so that there is no ambiguity as to the transactions, instruments, markets or trading platform in which the dealer is empowered to trade. Control of the activities of all personnel engaged in dealing (both dealers and support staff) in both principals and brokers is the responsibility of the management of such institutions. It is the responsibility of management to ensure that all employees are adequately trained and aware of their own and their institutions responsibilities. Management should clearly set out, in writing, a mandate detailing authorisations and responsibilities within which dealing and support staff should operate. These descriptions, which should also govern relationships with customers and clients, should ensure that any individual who commits the firm to a transaction has the necessary authority to do so, and might include: (a) (b) (c) (d) (e) (f) (g) General dealing policy including reporting procedures Persons authorised to deal Instruments to be dealt in Limits on open positions, mismatch positions, counterparties, stop-loss limits, etc. Relationships with brokers and broking platforms/banks Information/communication duties and Other relevant guidance as considered appropriate. Only dealers so authorised may negotiate deals and complete deal tickets (the source document for all ensuing procedures) or effect trade capture to the principals front office systems for onwards transmission to the operations department for processing and settlement, preferably via Straight Through Processing (STP) techniques. It is the dealers responsibility to control and manage any positions resulting from deals transacted with market counterparties. If manual trade capture methods are used, all deals emanating from dealing requests made by or sought from the dealers should be recorded promptly in any systems used for this purpose. Records maintained by the dealers or their front office assistants to ensure these responsibilities can be carried out include: (a) Open exchange position controls (immediate foreign exchange dealing position) (b) Local and foreign currency cash position controls (Nostro balance management) 21 (c) (d) (e) (f) Forward exchange time position controls Money market maturity records Financial markets trading portfolio controls (cash and derivatives) and Dynamic credit limit record update. Dealers should refer to credit limit records and comply with limits allocated independently of dealing management. Where limits are broken, dealing management may be required to complete excess reporting procedures. Dealers should be fully aware of their employing institutions in-house treasury regulations, The Model Code and any local regulatory authority requirements, together with all international market dealing conventions. They must ensure full compliance at all times. Management should ensure that dealers comply with in-house requirements and bank insurance policy conditions regarding the taking a minimum of two consecutive weeks holiday each year. Recording and monitoring of this requirement may be a centralised HR/Personnel department function and will be subject to annual internal audit. Where there has been a change in the individual authorised to enter into a transaction on behalf of the firm, it is recognised as good practice to ensure that such change is communicated to the counterparties in an unequivocal manner and in writing as soon as practicable after such change becomes effective. 21. Dealing at Non-Current Rates and Rollovers Deals at non-market rates should be avoided as such practices may result in concealment of a profit or loss, in the perpetration of a fraud, tax evasion, or the giving of an unauthorised extension of credit. Where the use of non-current market rates may be necessary (as in the swaps market or in certain transactions with corporate clients), they should only be entered into with the prior and explicit permission of senior management of both counterparties. Management should ensure that proper controls are in place with clear audit trails for the monitoring and reporting of such transactions in order to avoid the above mentioned problems. Cashflow implications should be taken into account in establishing whether a price is current. When setting the rates for an FX swap to extend the maturity, the spot rate should be fixed immediately within the current spread, to reflect current rates at the time the transaction was done. In order to avoid misunderstandings it is recommended that the big figure be included in all outright and spot FX quotations. However, it is common practice in both OTC and centralised markets for market makers to omit the big figure in their original quote for the sake of brevity and efficiency. This can be done with confidence, secure in the knowledge that the true or correct big figure is understood by both parties and, if necessary, verifiable from official market data. Where disputes arise in foreign exchange quotations, it is highly unethical for one party to hold another to an erroneously agreed rate where the quotation is demonstrably and verifiably incorrect and away from the prevailing market rate. If high volatility at the time of the trade was such that there was reasonable doubt as to the correct big figure documented by authentic market records, then the rate agreed at the time of the trade should prevail as long as it was within the authenticated wider market spread at the time of the deal. Wherever possible in voice communication, once the deal is done one party should take responsibility to repeat back all material facts/rates of the deal (including the big figure) to ensure both parties have the correct details and that these are accurately recorded on any installed recording devices. 22. Dealing Quotations, Firmness, Qualification and Reference All market participants, whether acting as principal, agent or broker (including an e-trading platform), have a duty to make absolutely clear whether the prices they are quoting are firm or merely indicative. Prices quoted by brokers should be taken to be firm in marketable amounts unless otherwise qualified. A dealer quoting a firm price (or rate), either through a voice broker, on an e-trading system or directly to a potential counterparty, is committed to deal at that price (or rate) in a marketable amount provided the counterparty name is acceptable. For their part, voice brokers should make every effort to assist dealers by checking with them from time to time whether their interest at a particular price or rate is still current. What constitutes a marketable amount varies from market to market, but will generally be familiar to those operating in that market. 22 Where dealers are proposing to deal in unfamiliar markets through a broker, it is recommended that they first ask brokers what amounts are sufficient to validate normal quotations. If their interest is in a smaller amount, this should be specified by the dealer when initially requesting or offering a price to the broker. In the interest rate swap market, considerable use is made of indicative interest quotations. When arranging a swap an unconditional firm rate will only be given where a principal deals directly with another principal or when such a principal has received the name of a potential counterparty principal from a voice broker. A principal who quotes a rate or spread as firm subject to credit is bound to deal at the quoted rate or spread if the name is consistent with a category of counterparty previously identified for this purpose. The only exception is where the particular name cannot be done, for example, if the principal has reached its credit limit for that name, in which case the principal will correctly reject the transaction. It is not an acceptable practice for a principal to revise a rate, which was firm subject to credit once the name of the counterparty has been disclosed. Voice brokers and principals should work together to establish a range of institutions for whom the principals rate is firm subject to credit. 23. Dealing Reciprocity in the Relevant Markets The development of sound reciprocal dealing relationships between institutions, in markets where this is common practice is encouraged. It should be clearly noted that these bilateral arrangements to quote two-way dealing prices, unless otherwise agreed in writing such as for market makers in specific paper issues, are not in any way enforceable or binding commitments. The mutual understanding to quote reciprocal prices at certain times or at all times is a matter for the dealers of the two institutions to decide. The extent to which these arrangements imply willingness to quote, for whatever amount and at how competitive a spread during times of high volatility or crisis, is purely a matter for the two institutions concerned to understand and interpret in the light of their evolving relationship. 24. Stop-Loss Orders The various types of stop-loss orders can have different conditions for triggering the order and varying ramifications for any slippage likely to be incurred or what discretion is implied. A clear understanding of these conditions and ramifications should be reached between both parties before a stop-loss order is placed and accepted. These conditions should be explicitly identified, specifying any time validity or any other constraints agreed between the parties concerned and are within management criteria for such orders. There should be no room for misunderstanding between the parties as to the terms under which the order has been given and accepted. Where the terms one touch stop, all taken/given stop or bid/offer stop, discretion, or any other terminology are mentioned, the agreement should clearly stipulate exactly what is understood by their use. Additional attention should be paid where e-trading platforms automatically execute stop-loss orders. In accepting these orders, whilst an institution assumes an obligation to make every reasonable effort to execute the order promptly, there is no guarantee of fixed price execution to the counterparty unless otherwise agreed by both parties in writing. There should be adequate lines of communication between the parties to enable the recipient of the order to reach the party transmitting the order in case of an unusual situation or extreme price/rate movement. Where an e-trading platform is used, the user of such system needs to make sure he is aware of the implications for the market. Where a dispute arises as to whether the market reached the level required to trigger the execution of the order, it should be borne in mind that, whichever source is used to verify the market range, a totally accurate definitive record may be difficult to obtain. Any one source such as an individual broker company or electronic broking platform that may be asked to indicate market highs and lows may not always have the full trading range for the day and can only indicate the highs and lows of trades or indications of price within their trading system. All recognised significant market sources should therefore be canvassed. The resulting information should be treated with discretion and professional caution. Banks that regularly provide a stop-loss execution service for clients and other financial institutions should respect the trust and confidentiality placed in them by their customers through this business and should at all times uphold the high standard of honesty and integrity as outlined in the General Risk Management Principles in Appendix One in the execution of these orders. 23 25. Position Parking The parking of deals or positions with any counterparty should be forbidden. 26. Rate Setting Financial institutions required to publish rates should do so in a timely and honest manner. They must also make the necessary organisational arrangements to ensure that delivery of the rates is possible on a permanent basis without interruption due to human or technical failure. Any information they decide to pass on should be completely transparent and safeguards should be in place to ensure that there is no manipulation of the rates. Management should ensure that employees are fully aware of the relevant laws and consequences involved with rate setting. Chapter Four - Dealing Through Brokers (Voice Brokers and Electronic Broking Platforms) 27. Differences between Brokers and Principals Voice brokers should ensure that any prices they quote are substantiated with a valid order. If the broker fails to conclude the transaction at the quoted price and has to accept a lesser quote to neutralise the risk, senior management should be informed and a dialogue between the parties should ensue, such that they reach a viable solution. All compensation should take the form of a bank transfer payment in the name of the institution or